Web 2.0

Was Firmen bei Blogs richtig machen können

Chris Brogan hat Ende Juni dargelegt, wie Firmen Blogs strategisch einsetzen sollten. Anlaß genug, die Aspekte etwas näher zu beleuchten. Denn anders als viele Medienleute es gerne hätten, beginnen mittlerweile auch die über-40jährigen Kunden nach dem Bekanntenkreis Blogs und Soziale Netzwerke zur Produktinformation zu nutzen. Es ist eine Frage der Glaubwürdigkeit. Wer hier nicht auf Transparenz setzt, kann sehr schnell sehr viel Porzellan zerschlagen.

Zunächst geht es um die möglichen Startpunkte und ersten Begründungen, warum ein Blog hilfreich sein kann:

  • Kundenbindung und Loyalität

Hier empfiehlt Brogan, einen Kunden der Woche auszuwählen. Naja, wir kennen ja alle hübschen Fotos bei amerikanischen Ketten, auf denen ein reichlich verkrampfter oder mißmutiger Mitarbeiter Motivation für Kollegen oder gar Kunden(?) ausstrahlen soll. Ob deutsche Kunden ihre Fotos auf den Websites von Firmen sehen wollen, würde ich heftig bezweifeln. Aber der tiefere Sinn von Kundenbindung liegt ja nicht in einer Kundenhitparade sondern in der Kundenzufriedenheit. Insofern kann ein Blog direkt und ohne den Facebook-Umweg ein Werkzeug sein, bei dem Kunden Probleme oder tolle Erlebnisse mit Leistungen einer Firma niederlegen. Beim Durchforsten der Probleme kann man sicher diverse praktikable Ideen finden, und in die Produktentwicklung weiterreichen. Die gute Beispiele, wie Waren den Menschen helfen oder Spaß machen, können wiederum andere Nutzer anregen oder das Marketing befeuern. Achja, wer eine Firma erfolgreich auf einen Herstellungsfehler hingewiesen hat, der tatsächlich zu einer Optimierung beigetragen hat, kann ja gerne in die Hall of Fame der Website aufgenommen werden, mit einem Foto bei dem er oder sie die Prämie in die Kamera hält. Ein Lächeln wird dabei übrigens echt aussehen. Das hat Vorteile, denn Authentizität ist die härteste Währung, die keiner Inflation unterliegt und international gültig ist. Fotos stören selten und erfüllen visuelle Erwartungen. Bitte nicht wahllos einfach in die Stock-DVD schauen und das erste Beste nehmen.

  • Produkt/Service Informationen

Hier empfiehlt Chris Brogan, einige leicht verständliche Anleitungen zu schreiben. Es wäre schön, wenn die Damen und Herren Texter auch mal in Rechnung stellen würden, dass man binnendifferenziert schreibt. Was das ist? Erklären Sie ihrem Texter, dass er einfach einen Text für drei Lesergruppen schreibt, mit ansteigender Expertise, vom Unwissenden zum täglichen Nutzer. Man muss nicht immer das Pyramidenprinzip abarbeiten, wie die meisten das im PR-Heimstudium oder der Journalistenschule gelernt haben. Es geht auch leserorientiert und nicht bloß inhaltsorientiert. Geben Sie den Lesern die Chance, Ihre Inhalte weiterzuverbreiten über Links zu Twitter oder andere Social Web Tools wie Social Bookmarking etc. pp. So ein bißchen Vernetzung schadet selten, Vernetzung durch potentielle oder zufriedene Kunden noch weniger…

  • Adressen generieren

Brogan möchte, dass Sie Blogeinträge schreiben, die die Leute dazu veranlassen, sich zu registrieren mit Klarnamen und Adresse. Das ist sicher ein edles Vorhaben aus Sicht der Vertriebsmannschaft, geht aber im Kern an der Idee Social Media vorbei. Wie wäre es, sich etwas zu überlegen, das die Menschen animiert mitzumachen und sich selbst einzubringen. Dann kommen die Adressen auch irgendwann, aber noch wichtiger ist, dass die Menschen hinter den Adressen Spaß, Hilfe, Ernst genommen werden oder ähnliches erleben. Manchmal ist es bedeutend wertvoller, den Kunden ihre Privatsphäre zu lassen. Dort kann man auch ungestört konsumieren, ohne anderen die Adresse mitzuteilen. Außer sie machen auf der Website einen Online-Shop. Aber das ist was anderes. Dann müssen sie Communitybuilding betreiben, was eine etwas andere Baustelle ist.

  • Organic Keyword Marketing Assistance (SEO/SEM)

Das übersetze ich jetzt mal nicht. Es ist einfacher als es sich liest, wenn man a. gute Inhalte hat, die hilfreich und interessant sind und b. einen Texter hat, der zu spezifischen Themen strukturierte Texte verfasst. Welche Themen das sind, bestimmt die Produktpalette. Welche Struktur der Text haben soll, wird bestimmt durch die Schlüsselbegriffe, mit denen man bei Google und Konsorten gefunden werden soll.

  • Entertainment

Unterhaltung soll die positive Einstellung der Website-Besucher unterstützen und fördern. Spaß kann aber auch einfach Spaß machen. Selbstzweck ist nicht verboten. Viel schöner finde ich es, die Blogbesucher anzuregen den besten Film oder besten Podcast zu einem Thema einzureichen und dann alle Nutzer abstimmen zu lassen, wer gewonnen hat. Überhaupt stelle ich fest, dass mir die Tips vom kleinen Bruder des Übervaters des Online-Marketing (der große Bruder ist Seth Godin) viel zu passiv und langweilig sind. Mann kann auf diese Weise das Blog sehr gut mit Facebook oder Youtube-Profilen vernetzen.

  • Aufmerksamkeit

Aufmerksamkeit kann nicht schaden. Ob man unbedingt soviel Aufmerksamkeit wie Frau Spears oder Madonna Ciccione haben muss, wage ich zu bezweifeln. Auch Brogan hängt das Thema etwas tiefer und fordert uns auf, regelmäßig verschiedene Aspekte und Themenbereiche abzudecken, um viele Leser zu binden. Also, morgen schreibe ich dann besser eine Fimkritik zu Transformers 2 oder Ice Age 3, damit hier auch mal mehr lesen…?

  • Meinungsführerschaft

Meinungsführerschaft. Dazu braucht man eigene Gedanken. Dies ist aus meiner Sicht der Schlüssel, um ein Corporate Blog erfolgreich einzusetzen. Sie brauchen eine oder mehrere Personen, die wirklich etwas zu sagen haben. Das Niederschreiben kann ja eine Agentur oder ein Freier Autor übernehmen (in aller Unbescheidenheit und an die Adresse eventuell prekärer, aber talentierter Blogger die hier mitlesen, kann ich sagen, dass man damit gutes Geld verdienen kann), aber das Denken sollte hauptsächlich in der Firma verbleiben. Denn Inhalte, die außerhalb einer Imagestrategie oder eines Firmenprofils schlicht die Aufmerksamkeit ziehen sollen, sind genauso schädlich wie langweilige Artikel. Beachten Sie besonders die Kommentare und den Dialog über die Kommentarfunktion.

  • Bekanntmachungen

Brogan möchte so ein Blog als besseres Mittel zum Verteilen von Pressemitteilungen eingesetzt wissen. Hier möchte ich darauf hinweisen, dass sicher sehr schlau ist, dies zu unterlassen. Es sei denn, man hat eine derart gute PR- und Marketingarbeit, dass man schon dialogisch arbeitet, was ich für 96% der deutschen Firmen verneinen würde. Es ist nicht nur der Ton, der ganz anders ist. Es ist nicht nur das Ziel das zumeist ganz anders ist. Es ist das wahllose Verbreiten von Inhalten in alle Richtungen ohne Ansehen der Lesererwartungen, das mich hier stört. Man kann den Inhalt der PI auch in einem Blog verbreiten, nicht aber die PI selbst. Das ist Quatsch.

 

Das Twitter ABC für Firmen

In Anlehnung an SMS (Short Message Service) bei Handys kann man Twitter als Mobile & Web Message bezeichnen. Toll. Jetzt wissen Sie genau, was ich meine, oder? Der Twitterboom in Deutschland beginnt gerade zu stagnieren. Das bietet die Gelegenheit, eine Bestandsaufnahme zu machen: Was ist es? Wer braucht es? Und was liefert es für einen Nutzen - speziell für Firmen.

Was ist Twitter?

Manchmal würde jeder gerne wissen, was seine Freunde, Familienmitglieder oder guten Kollegen eigentlich gerade tun, was sie denken oder wo sie sind. Dazu bräuchte man eine Art Echtzeit-Schnittstelle für das Kurzzeitgedächtnis. Vor einigen Jahren haben ICQ und andere Chatfunktionen das Web erobert - in jüngster Zeit vor allem die jüngeren Mitbürger. Wer Kinder hat, weiß wovon ich hier schreibe.

Twitter ist etwas Vergleichbares für die Großen. Man verschickt Kurznachrichten über den Ort, an dem man gerade ist, stellt Fragen zu guten italienischen Restaurants. Oder man verschickt Links zu guten Websites oder lustigen Youtubevideos. Jeder kann seinen Bekannten und Freunden kleine Nachrichten schreiben. Dazu braucht man einen Twitteraccount. Die Adresse der Twitterkonten sehen dann so aus, wenn der eigene Wunschname noch frei ist: www.twitter.com/wunschname . Die Freunde und Bekannten, die sich dieses Konto abonnieren, müssen dort auf follow klicken. Will man jemandem etwas mitteilen, schickt man eine Nachricht an @wunschname.

Bei der Anmeldung kann ich mich entscheiden, ob ich nur die Antworten meiner Freunde (follower) an mich selbst sehen will oder auch den Austausch der Freunde mit anderen, die ich gar nicht kenne und bei denen ich auch kein Follower bin und sie auch nicht bei mir. Ich kann aber auch alles sehen, was gerade rund um den Erdball verschickt wird (public). Das ist ganz lustig manchmal und in jedem Fall international. Am besten man sucht sich Leute, die man interessant findet und die was zu sagen haben, oder Blogger. Die verschicken immer Links zu ihren neuesten Blogeinträgen per Twitter. Man bleibt auf diese Weise gut auf dem Laufenden. Manchmal schaut man rein, manchmal nicht, fast immer gibt es aber gute Tipps und Links zu vielen Themen. Frauen nutzen es sehr gerne, um zu schnattern, wie mein alter Lehrer sagen würde. Es ist oft amüsant und meistens sehr kurzweilig.

Was das Besondere ist: Man hat 140 Zeichen zur Verfügung, um das Wesentliche zu sagen. Es lehrt Konzentration. Trotzdem hat man immer noch Platz für etwas Schönes.
Das waren übrigens exakt 140 Zeichen.

Was oft als Einschränkung gesehen wird, ist im Grunde der Vorteil. Alle Leute, die in Diskussionsforen seitenlange Abhandlungen über Gott und die Welt schreiben, sind hier nicht zu finden. Man muss sehr auf den Punkt kommen. Wer es nicht erlebt hat, kann gar nicht erkennen, was das für eine Wohltat ist. Und man findet alles in einer eigenen Suchmaschine wieder.

Wichtige Informationen kann man mit einer Raute und einem #Schlagwort versehen, sodass die Suchmaschine sofort diesen Tweet, so heißt eine Twitter-Nachricht - wiederfindet analog ist eine Antwort dann ein Re-Tweet. Wer jemandem direkt antworten will, schreibt einfach @twittername vor die Nachricht. Alle Antworten findet man hier. Ach ja, das Wichtigste: Da es sehr ähnlich wie SMS ist, gibt es natürlich die Möglichkeit, auch Nachrichten per Handy zu senden und zu empfangen, was bei vielen auf einfache Weise endlich die Grenze zwischen Web und mobiler Welt aufhebt.

Wer braucht Twitter?

Eine unbestätigte Geschichte ist die, dass die erste Meldung des China-Erdbebens über Twitter durch die Welt geschickt wurde. Und genau hier liegt ganz klar die Stärke von Twitter. Es ist extem unmittelbar und schnell, ermöglicht eine globale Verteilung von Kurznachrichten. Bei den Attentaten und Geiselnahmen in Mumbay (Bombay) hat die Welt direkt von den Geiseln und Eingeschlossenen erfahren, was passiert ist, weil sie fast alles über Twitter in die Welt geschickt haben.

Man kann dieses Werkzeug neben der Verbindung sehr persönlicher Netzwerke von Freunden eben auch als das erste Echtzeitmedium der gobalen Welt bezeichnen. Und um nochmal auf das Schnattern der Frauen zurückzukommen. Es ist sehr wichtig in einem virtuellen Team, dass es Ersatzkanäle für die sogenannte non-verbale Kommunikation gibt. Da man sich nicht sieht und oft über mehrere Kontinente verstreut arbeitet, sind Kurznachrichten auch und gerade über Privates und vermeintlich Unwichtiges essentiell für den Zusammenhalt einer Gruppe. Twitter leistet hier eine Menge.

Wie können Firmen Twitter nutzen?

Einen wichtigen Punkt hinsichtlich der Kooperation virtueller Teams habe ich gerade genannt. Twitter kann einen sehr guten Einfluss auf “gruppenhydraulische” Prozesse haben. Es ist definitv ein Medium, das beide Seiten beherrscht: das kurze Austauschen von sehr Privatem und auf der anderen Seite das Mitteilen wichtiger Meilensteine, das Verlinken zu relevanten Webinhalten, das Stellen von Fragen oder das Diskutieren kleinerer Probleme.

Twitter wird aber auch zum Marketing sowie für PR verwandt. Das kleine Laptop, heutzutage als Netbook bezeichnet, namens Samsung NC10 hat einen eigenen Twitteraccount und folgt allen Techbloggern. Damit liefert es ein Tool zur Marktforschung. Es liefert aber auch aktiv neue Inhalte in die Twitterwelt und verlinkt Neuigkeiten zu diesem Netbook. Verlage wie Spiegel Online oder andere verschicken die neuesten Schlagzeilen ihrer Webpräsenzen und versorgen so die Twitternutzer mit direkten Verbindungen zu ihrer Website. Traffic generieren, nennt man das. Einige Verlage nutzen Twitter aber nicht nur als einkanaliges Rausposaunen der neuesten News sondern antworten auf Re-Tweets der Follower oder verfolgen ihrerseits die Neuigkeiten bestimmter Blogger, um sich zu vernetzen, um die Recherchewege kurz zu halten und um einfach auf dem Laufenden zu bleiben.

Das wichigste Argument hebe ich mir zum Schluß auf. Man kann dort sehr gut Kontakte knüpfen. Es ist für Außenstehende schwer vorstellbar, aber ich habe in kurzer Zeit über Twitter sehr valide Kontakte erhalten, die mein Geschäft - ich bin Freier Autor und berate in Sachen Kommunikation und Wissensmanagement - doch wider Erwarten befruchtet haben. Sogar neue Kunden habe ich über Twitter gefunden. Etwas, das bei Xing viel länger dauerte und kaum in langfristigen und guten Kooperationen mündete, da dort viele Firmen sehr extrem auf junge und billige Freelancer schielen. Da ich nicht dazu gehöre, fiel ich nicht so ins Beuteschema.

Aber das kann eine Einzelerfahrung sein, die andere vielleicht nicht teilen. Wer als Firma Bedenken hat, weil Twittertweets überalls sichtbar sein können, dem sei übrigens www.yammer.com oder besser noch www.laconi.ca empfohlen. Es ist fast der gleiche Leistungsumfang, allerdings für geschlossene Benutzergruppen. Hier eine kleine Liste twitternder Firmen.

Ein paar Hinweise zum Twittern allgemein:

  • Twitter ist kein Kanal, den man mit allem befüllt, was raus muss. Es geht eher um Dialoge, also wirkliche Kommunikation mit Anderen. PR-Berater und Marketingexperten sind auf diesem Ohr leider häufig völlig taub und nutzen Twitter wie eine Art Verteiler für Pressemitteilungen. Das ist Kommunikation des 20. Jahrhunderts. Wir schreiben mittlerweile 2009, das dritte Jahrtausend ist fast eine Dekade alt!
  • Dazu gehört, dass man Leuten auch antwortet, die auf einen Tweet reagieren! Verlage können da noch optimieren. Viele Firmen auch.
  • Es gibt auch Direct Messages. Also Nachrichten, die nur an Dich gehen. Das verlangt absolute Priorität! Denn Du wirst wertgeschätzt durch eine direkte Nachricht, gibst Du den Respekt zurück. Du bekommst diese Direct Messages übrigens auch an den angegebenen E-Mailaccount. Schau ruhig mal da rein ab und zu!
  • Es ist nett, einen Link zu Produktneuheiten oder Pressemitteilungen zu twittern. Aber man verpasst den Sinn von Web 2.0 und Social Media. Erstelle einen Blogbeitrag zur PI oder ein Video und stelle es auf Youtube ein. Das ist bedeutend zielgenauer. Verschicke die PIs besser an die großen Verteiler und die Redaktionsassistenten sowie an Redakteure, die dieses Verhalten auch abgenickt haben.

Im Moment ist Twitter noch kostenlos, aber Biz Stone, einer der Gründer machte am 09.02.2009 klar, das es ein Geschäftsmodell gibt und die Gründer vorhaben, ihre Arbeit auch in Geld umzusetzen, was aus ihrer Sicht und der Persepktive des eingesetzten Venture Capitals (Amazon Gründer Jeff Bezos ist auch dabei) logisch ist.

“Wir stellen fest, dass immer mehr Firmen Twitter nutzen und viele einzelne Twitternutzer diese Nachrichten lesen. Wir haben Wege, um diese Erfahrungen besser zu nutzen und werden zukünftig für kommerzielle Twitter-Konten Kosten berechnen”, erklärte Stone gegenüber dem britischen marketingmagazine.co.uk. Die Jungs, die alle früher bei Google gearbeitet haben, scheinen noch einiges vor zu haben. Ein 500 Millionen Dollar Angebot von Facebook haben sie ausgeschlagen und stattdessen eine weitere Runde über 250 Milionen Venture Capital gestartet.

Befehle in Twitter:

  • @username - Das @-Zeichen adressiert den Twitter-Nutzernamen, der dahinter steht. Schreibt man es am Anfang der Nachricht wird es als Antwort gewertet und der adressierte Nutzer sieht es bei seinen Replies.
  • #tag - Sogenannte Hashtags werden verwendet um Tweets nach Schlagwörter zu ordnen (taggen). In der Twitter-Suche search.twitter.com kann man alle Tweets nach Hastags durchsuchen.
  • d username - Mithilfe des vorangestellten d kann man eine direkte Nachricht an einen Nutzer schicken. Sie ist privat und wird nicht veröffentlicht.
  • get username - Mit get kann man sich das letzte Update eines Users ansehen.
  • follow username - Damit kann man jemandem direkt folgen, was sonst nur geht, wenn man auf dessen Twitterseite auf den Button follow klickt.
  • off oder stop oder sleep - Schaltet alle Device-Updates aus (Device sind angemeldete mobile Telefone).
  • on oder start oder wake - Schaltet die Device-Updates wieder ein.
  • whois username - Man erhält ein Update mit den Daten zu dem User.
  • invite handynummer - Lädt die Person ein, Twitter zu nutzen.
  • nudge username - Fordert die Person auf, ein Update zu schreiben.
  • fav username - Fügt den letzten Tweet der Person zu den eigenen Favoriten.
  • stats - Bringt eine kurze Statistik zum eigenen Account. Anzahl Following, Followers und welche Wörter man trackt.
  • tracks oder tracking - Liste der Wörter, die man trackt.
  • help - Schickt ein paar Befehle mit kurzer Erklärung als Update zurück: ‘invite’, ‘follow’, ‘track’, ‘whois’, ‘off’
 

Schreiben Sie uns an
service(at)flowbiz.de

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Wir beantworten gerne Ihre Fragen